begann ich nach einer Büroausbildung und meiner ersten Dienststelle bei einem Typographen, meine Tätigkeit im Jahr 1992, im öffentlichen Dienst. Die Jahre vergingen und da es an sinnerfüllenden Tätigkeiten mangelte, flüchtete ich mich in einige Weiterbildungen …
Nach erfolgreich absolvierter Matura verwirklichte ich mir meinen Jugendtraum und besuchte 2011 an der „Ortweinschule“ in Graz, das Abendkolleg für „Grafik- u. Kommunikationsdesign“.
2014 wurde ich Mutter meines Sohnes Jonas. Im selben Jahr wurde ich wegen Komplikationen nach einem Oberschenkelbruch notoperiert. Meine Chancen jemals wieder normal gehen zu können sahen nach Meinung der Ärzte nicht besonders rosig aus.
Diese Diagnose konnte und wollte ich nicht akzeptieren, ich versuchte alles menschenmögliche, um diesem Schicksal zu entkommen. Allen Widrigkeiten zum Trotz geschah ein kleines, aber für mich ein sehr großes Wunder: Ich konnte trotz dieser Negativprophezeiung nach intensiven Training und Physiotherapie alles wieder so machen, wie vor meinem Unfall.